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Tageslicht – weshalb wir es so dringend brauchen

Es gibt Menschen, die sind im Winter oft müde und haben dafür im Sommer unendlich Energie. Genauso gibt es Menschen, denen der Sommer zu schaffen macht und die sich lieber zuhause in der Dunkelheit einschliessen. Zu welcher Gruppe gehören Sie? Ob Sie ein Sonnenkind sind oder jemand, der bei Regenwetter laut «Endlich schönes Wetter!» ruft, einem sind auch Sie unterworfen: Ihrem Biorhythmus. Das Tageslicht übt einen grossen Einfluss auf Sie und Ihren Körper aus. Es ist für den Menschen wichtig, damit seine innere Uhr und somit gewisse chemische Prozesse geregelt ablaufen können.

Der menschliche Biorhythmus

Jeder von uns hat eine innere Uhr. Diese gibt uns vor, wann wir wach sein sollten und wann wir besser schlafen gehen. Morgens sind wir fit und können uns gut auf schwierige Aufgaben konzentrieren, mittags meldet sich der Hunger und gegen Abend werden wir ruhiger und denken an Schlaf. Unser Hirn sendet gewisse Reize und Hormone aus, die uns und unseren Tagesablauf steuern. Dieser Tagesablauf wiederum wird gesteuert von unserer inneren Uhr. Diese richtet sich immer neu auf die Tageslänge aus (Stichwort «Jetlag»). Dabei hilft ihr das Tageslicht.

Der Mangel an Tageslicht

In vielen Berufen sind wir einem Mangel an Tageslicht ausgesetzt. Haben wir Sicht nach draussen, ist dies nicht so dramatisch. Für Menschen, die in geschlossenen Räumen arbeiten ohne Sicht nach draussen ist die Lage prekärer. Sie leiden nicht nur an einem Vitamin D Mangel, sondern die Abwesenheit des natürlichen Lichts kann ihre innere Uhr durcheinanderbringen. Dies begünstigt Schlafmangel, Migräne, Stoffwechselstörungen etc. Forschungen haben ausserdem gezeigt, dass sich die Leistungsfähigkeit des Gehirns zum Negativen verändern kann, wenn wir im Alltag kaum natürliches Tageslicht zu sehen bekommen.

Für eine optimale Vitamin D Versorgung sollten wir uns ab und zu der Sonne aussetzen und zwar – Achtung: Ohne Sonnenschutz! Die Rede ist hier jedoch nur von 5 – 10 Minuten je nach Jahres- und Tageszeit. Jeder sollte dazu die Eigenschutzzeit seines Hauttyps kennen.

Wie bekomme ich genug Tageslicht?

Es ist wichtig, sich regelmässig an der frischen Luft und unter natürlichem Licht zu bewegen. Besonders, wenn Sie in einem Raum ohne Sicht nach Draussen arbeiten, sollten Sie die Mittagspause im Freien verbringen. Im Winter ist es umso wichtiger, sich raus zu wagen und etwas vom kostbaren Tageslicht abzubekommen.

Es gibt ausserdem spezielle Büroleuchten, welche den Tagesablauf des natürlichen Lichts imitieren. Im Gegensatz zu künstlichen, immer gleichen Standardleuchten passen Sie den Farbverlauf des Lichts an die Tageszeit an und helfen unserem System dadurch, den Biorhythmus optimal beizubehalten. Somit gerät die innere Uhr nicht unnötig durcheinander.

Blaues und rotes Licht

Ein weiterer, wichtiger Faktor spielt die Farbe des Lichts. Bläuliches, grelleres Licht macht uns wach, rötliches Licht sagt unserem Körper, dass es Zeit ist, sich schlafen zu legen. Es wird ein Zusammenhang vermutet von Schlafstörungen und Elektrogeräten mit Bildschirmen. Die Screens von Laptops, Tablets und Handy strahlen sehr hell und mit hohem Blaulichtanteil. Eine Blaulichtfilterapp hilft hier, die natürliche innere Uhr im Einklang zu halten. Wer abends ohne den rötlichen Filter munter auf seinen Bildschirm schaut wird mehr Schwierigkeiten damit haben, abzuschalten und einzuschlafen. Weitere Tipps für einen gesunden Schlaf finden Sie übrigens hier.

In dem Sinne: Schlafen Sie gut!


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JOMA Team

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