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Tipp 5: Bildschirmhöhe

Was wir bei unseren Ergonomieberatungen in anderen Firmen am Häufigsten sehen ist, dass der Bildschirm zu hoch ist. Nicht selten werden die Bildschirme sogar unterlegt und somit noch mehr erhöht.

Dabei ist die perfekte Bildschirmhöhe tiefer, als man denkt. Die Oberkante des Bildschirms sollte nämlich nicht höher sein als die Augenhöhe des Arbeitenden.

Ausserdem sollte er so geneigt werden, dass die Unterkante etwas näher ist als die Oberkante. Denn der entspannte Blick fällt immer leicht nach vorne ab und das Ziel soll sein, dass der Blick ca. rechtwinklig auf den Bildschirm einfällt. Oft können durch diese kleinen Einstellungen Nackenschmerzen extrem minimiert werden.

Ihr Bildschirm lässt sich nicht in der Höhe verstellen? Ganz ehrlich, hier würde sich tatsächlich eine Neuanschaffung lohnen. Manchmal kann auch ein Monitorhalter Abhilfe schaffen. Diese können wir allgemein sehr empfehlen. Sie machen die Arbeit mit einem oder mehreren Bildschirmen sehr angenehm.

Wussten Sie, dass:

Die Nacken-, Schulter-, und Rückenmuskulatur sowie die Faszien sich gegenseitig beeinflussen? Schmerzen und Verspannungen können manchmal an anderen Stellen ihren Ursprung haben, als wo sie wahrgenommen werden. Betrachten Sie also die Gesamtheit der ergonomischen Einstellungen als Zahnräder in einem System, in welchem sich alles wechselwirkend gegenseitig beeinflusst. Jedes Zahnrad greift in ein neues und beeinflusst so die Gesamtsituation Ihres Wohlbefindens.

 

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